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Wissenstransfer braucht Netzwerke. Oder: Wie baut man Brücken über Löcher? (Beitrag zur #NPOBlogparade von OpenTransfer)

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Netzwerke knüpfen und erhalten: eine Querschnittsaufgabe

In der aktuelle Blogparade fragt OpenTransfer: „Warum tun wir uns so schwer damit, voneinander zu lernen: erfolgreiche soziale Projekte zu transferieren, Wissen zu teilen, gemeinsam mehr zu erreichen?“

In meinem Beitrag stehen heute die Netzwerke im Mittelpunkt. Genauer: Die Potentiale von kommunikativen Querverbindungen. Zuerst werde ich einen Ausflug in den Bereich der Netzwerktheorien unternehmen. Daran anknüpfend stelle ich die m. M. n. vier wichtigsten strukturellen Problemlagen im Sozialbereich vor und ergänze diese mit Lösungsvorschlägen.

Gemeinwesenarbeit 2.0: Wie kann Soziale Arbeit zivilgesellschaftlich werden?

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Wie positioniert sich die Soziale Arbeit zur Zivilgesellschaft?

Hat die Soziale Arbeit ihren Draht zur Zivilgesellschaft verloren? Die Gemeinwesenarbeit, als dritte Handlungsform sozialpädagogischer Arbeit, führt hierzulande spätestens seit den 90er Jahren ein eher unscheinbares Leben in sozialen Berufsfeldern. Um sich in einem immer komplexer werdenden Gesellschaftssystem zu emanzipieren und den Anschluss an die Zivilgesellschaft zurückzugewinnen braucht die sozialraumorientierte Soziale Arbeit neue Handlungswege. Intermediäre Instanzen und Ko-Produktion tragen hier wichtige Lösungsansätze bei…

Anerkennung von Ehrenamt und Sozialer Arbeit in den Medien – Ein statistischer Vergleich

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Anerkennung_und_Ehrenamt_in_den_Medien_Auswertung_2013

Berichte in Medien eignen sich gut, um Anerkennung zu geben. Wer selber schon einmal öffentlich – z.B. in der Zeitung – lobend erwähnt wurde, kann das bestimmt bestätigen.
In diesem Beitrag beschäftigt mich die Frage, welchen Einfluss Medien auf die Anerkennungskultur im Ehrenamt und im Hauptamt Sozialer Arbeit haben. Dazu habe ich drei Statistiken erstellt: Wie oft wird in den Medien über die Anerkennung im Ehrenamt und in der (hauptamtlichen) Sozialen Arbeit berichtet? Über welche Anerkennungsform wird berichtet?

Ups, schon vorbei? Der #mmc13 und die Zeit-Frage

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Wie viel Zeit braucht das Lernen im MOOC?

So richtig aufgefallen, dass der #mmc13 in einigen Tagen vorbei ist, ist mir eigentlich erst jetzt. „Ups, schon vorbei?“, habe ich mir gedacht. „Jetzt hast du ja alles verpasst.“

Zeit zu haben, ist ein wichtiger Faktor beim MOOCen. Und deshalb frage ich mich nun: Wie lässt sich Zeit sinnvoll und produktiv in einen MOOC integrieren? Welche Möglichkeiten gibt es, in einem MOOC, Zeit zu entschleunigen, wieder zu beschleunigen, zurückzudrehen usw.?

Anerkannt im Ehrenamt – Vortrag zu den Ehrenamtforen Schleswig-Holstein 2013

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Anerkennungskultur_vortrag06022013

Letzen Mittwoch war ich als Gastrednerin zur Auftaktveranstaltung der Ehrenamtsforen Schleswig-Holstein eingeladen. Das Motto der diesjährigen Ehrenamtsforen lautet „Anerkannt im Ehrenamt“. Eine gute Gelegenheit also, einmal über die Anerkennungskultur zu sprechen und die Anerkennung aus der Sichtweise der Organisationskulturforschung darzustellen.

Die Folien zu meinem Vortrag „Anerkennungskultur – mehr als Blumenstrauß, Ehrennadel und Co“ habe ich hier eingestellt:

MOOC-Didaktik: formal oder radikal? #MMC13

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[Neues aus meinem #mmc13-Lerntagebuch]

Seitdem ich mich ins #MMC13 Wochenthema „Didaktik“ eingelesen und dem gestrigen Hangout gefolgt bin, beschäftigt mich eine Frage ganz besonders: Ist die perfekte (selbstbestimmte, motivierte, organisierte, sprachgewandte…) Lernende (wie Sarah), die alles alleine erledigt und keine externe Führung mehr braucht, Voraussetzung, um an einem Massiv Open Online Course teilzunehmen? Braucht man für einen MOOC sozusagen eine Art höhere Bildung?

Ein MOOC ist wie ein All-Inklusive-Buffet #MMC13 (Woche 1)

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MOOC = ein riesiges All-Inclusive-Buffet?

Ich finde, so ein MOOC ist wie ein riesiges All-Inklusive-Buffet. Man steht vor diesem reichhaltigen Angebot, mit dem Teller in der Hand, der angesichts der Fülle der Speisen reichlich winzig aussieht und überlegt: „Wie passt das eigentlich zusammen? Riesiges Buffet vs. kleiner Teller…“ Und: „Wie, verdammt noch mal, bekomm ich das, was ich haben will, auf diesen kleinen Teller rauf?!“

Wie praxistauglich ist die Anerkennungskultur-Forschung?

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Erforschung der Anerkennungskultur -  eine Frage der Perspektive

Über Anerkennung gibt es (so gut wie?) keine Statistiken. Jedenfalls ist mir keine Arbeit bekannt, in der explizit untersucht wird, wie und auf welche Art Anerkennung z.B. in einer Organisation gegeben wird. Das macht Sinn und irgendwie auch wieder nicht. Sinn macht es, weil sich vieles von dem, was Menschen als anerkennend empfinden, schlecht empirisch messen lässt und daher andere Wege notwendig sind. Keinen Sinn macht es, weil Anerkennung und Anerkennungskultur ohne konkrete, messbare Daten so schwammige Begriffe bleiben, mit denen sich schwierig praktisch arbeiten lässt.

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