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Müssen Sozialarbeiter bescheiden sein?

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Müssen Sozialarbeiter bescheiden sein?

Müssen Sozialarbeiter bescheiden leben und verzichten können? Diese Frage stelle ich mir, seitdem ich den Aufsatz “Zwischen Sammelbüchse und PC? Dienstleistungsmanagement in sozial-karitativen Organisationen” vom ehemaligen Wiesbadener Caritasdirektor Paul Zöller gelesen habe. Und obwohl der Aufsatz aus den 90ern ist und ich das Buch vor der Vereinsamung auf dem Wühltisch gerettet habe, finde ich die Fragestellung aktueller denn je…

Anerkennung von (sozialer) Arbeit: Bewundern oder würdigen?

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Bewundern oder würdigen?

In der Arbeitswelt wird Anerkennung zumeist auf zwei Weisen gezeigt: als Bewunderung, die dem Prestige ähnlich ist oder als Würdigung, die der Dankbarkeit ähnlich ist. Der aufstrebende Projektleiter, der durch seine Tatkräftigkeit und seine Erfolge glänzt, wird eher Bewunderung ernten. Die langjährige, treue Mitarbeiterin, die das dreißigste Dienstjubiläum erreicht, dagegen Würdigung. Arbeitswissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewunderung in der Erwerbsarbeit zukünftig einen immer höheren Stellenwert einnehmen, Würdigung dagegen an Wert verlieren wird. Was bedeutet das für die Erwerbsarbeit, insbesondere für die Soziale Arbeit?

Mobbing – nicht nur bei der Post. Soziale Berufe sind Spitzenreiter.

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Mobbing - auch in sozialen Berufen ein Thema

Mit einem internen Mobbing-Papier machte die Deutsche Post AG gestern Schlagzeilen. Wie „Stern“ und „Spiegel Online“ berichteten, hatten Führungskräfte des Unternehmens einen Leitfaden zum systematischen Mobbing leistungsschwächerer MitarbeiterInnen formuliert. Natürlich distanzierte sich die Post sofort von dem internen Papier: Ein bedauerlicher Einzelfall, der schon lange aufgeklärt sei.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch ein ganz anderes Bild: Mobbing kommt in vielen Berufsgruppen und auf allen Bereichsebenen in einem nicht zu unterschätzendem Ausmaß vor. Soziale Berufgruppen sind dabei am meisten betroffen…

Aufstehen – widersprechen – einmischen: der Film zur Tagung

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Zur Tagung “Aufstehen – widersprechen – einmischen” kamen am 17. und 18. Juni 2011 in Berlin fast 150 Beschäftigte der Sozialen Arbeit zusammen. Gemeinsam wurde diskutiert, wie sich die aktuellen Bedingungen Sozialer Arbeit (wie Deprofessionalisierung, Prekarisierung oder Vermarktlichung), die für viele Beschäftigte nur noch schwer auszuhalten sind, verändern lassen. Hier der Film zur Tagung:

Berliner Arbeitstagung Kritische Soziale Arbeit 2011: Die Resolution ist online!

| Filed under Anerkennungskultur Veranstaltungen Zukunft Sozialer Arbeit

einmischen

Angesichts massiver problematischer Entwicklungen im Feld der Sozialen Arbeit fand – wie berichtet- im Juni in Berlin die Tagung kritischer Sozialer Arbeit unter dem Motto “Aufstehen, Widersprechen, Einmischen!” statt.

Die Resolution, die gemeinsam von den TeilnehmerInnen erarbeitet wurde, ist nun fertig und wurde heute veröffentlicht!

Die fertige Resolution könnt ihr hier einsehen:

Soziale Arbeit in Zeiten der „Generation App“

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app-store.de

Sie sind jung, hochgebildet und wohlhabend. Ihr auffälligstes Markenzeichen ist das Smartphone und ihre Lieblingsbeschäftigung das Downloaden von „Apps“.

Wer zur Generation App zählt, hat für jedes Bedürfnis das geeignete Programm sofort parat. Einfach per „Touch“ auf dem „Screen“. Ob Nachrichten, Twitternews, Wegbeschreibungen, Veranstaltungshinweise oder Busfahrzeiten – mit dem Smartphone in der Tasche ist das Leben passgenau verfügbar – jederzeit…

Social Media und Soziale Arbeit: wie passt das zusammen?

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Video - Social Media und Soziale Arbeit

Ich stoße oft auf die Frage, wie Social Media und Soziale Arbeit zusammenpassen. Ob es überhaupt Sinn macht, sich in sozialen Berufen auch noch mit “sozialen Medien” zu beschäftigen. Den (langen) Text, den ich ursprünglich zu diesem Thema schreiben wollte, habe ich heute einmal zu einem kleinen Video verarbeitet. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen…

Sozialarbeiter als „eierlegende Wollmilchsäue“: über Stellenanzeigen und Anforderungsprofile

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Ungenaue Aufgaben und Ziele

Angeregt von dem Artikel „Der zerplatzte Traum…?“ von Stefanie auf sozialarbeiter.in, in dem sie die Ernüchterung beschreibt, die viele junge Sozialarbeiter angesichts der realen Arbeitsbedingungen und –inhalte erleben, habe ich mich mit den Anforderungsprofilen beschäftigt, die Arbeitgeber bei der Suche nach neuen Mitarbeiter in Stellenanzeigen angeben.

Welche Anforderungen stellen Arbeitgeber im sozialen Bereich an ihre Mitarbeiter? Was bieten Arbeitgeber im Gegenzug für diese Mitarbeit? Gibt es einen Weg der oben beschriebenen Ernüchterung vorzubeugen?

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