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Open Science – Mehr Offenheit in der Wissenschaft!

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offene Projekte - Projekte veröffentlichen

Die Debatte um universitäre „Elfenbeintürme“ ist natürlich nicht neu. Durch Open Sciences, also „öffentliche Wissenschaften“, bekommt sie hierzulande jedoch wieder Aufwind. Auf dem Blog von Ikosom, dem privaten Institut für Kommunikation in sozialen Medien, war kürzlich zu lesen, dass sich das Institut zukünftig voll und ganz nach dem Ansatz des Open Science ausrichten wird. Wie genau dieser Wandel ablaufen soll, welche Methoden eingesetzt werden können, wie öffentliche Forschung erfolgreich sein kann usw. ist noch offen und soll nun gemeinsam geklärt werden.

Aber, so habe ich mich nach dem Lesen des Beitrags von Ikosom gefragt, ist nicht gerade dieses fehlende “Wie”, das “Offene”, das “Prozesshafte”, also das “öffentliche Bekenntnis etwas noch nicht zu wissen und gemeinsam dieses Wissen zu erarbeiten” genau das, was Open Sciences ausmacht?

Und weiter: Passen Open Sciences damit nicht wunderbar zur Sozialen Arbeit?

Anerkennung von (sozialer) Arbeit: Bewundern oder würdigen?

| Filed under Anerkennungskultur Zukunft Sozialer Arbeit

Bewundern oder würdigen?

In der Arbeitswelt wird Anerkennung zumeist auf zwei Weisen gezeigt: als Bewunderung, die dem Prestige ähnlich ist oder als Würdigung, die der Dankbarkeit ähnlich ist. Der aufstrebende Projektleiter, der durch seine Tatkräftigkeit und seine Erfolge glänzt, wird eher Bewunderung ernten. Die langjährige, treue Mitarbeiterin, die das dreißigste Dienstjubiläum erreicht, dagegen Würdigung. Arbeitswissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewunderung in der Erwerbsarbeit zukünftig einen immer höheren Stellenwert einnehmen, Würdigung dagegen an Wert verlieren wird. Was bedeutet das für die Erwerbsarbeit, insbesondere für die Soziale Arbeit?

Mobbing – nicht nur bei der Post. Soziale Berufe sind Spitzenreiter.

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Mobbing - auch in sozialen Berufen ein Thema

Mit einem internen Mobbing-Papier machte die Deutsche Post AG gestern Schlagzeilen. Wie „Stern“ und „Spiegel Online“ berichteten, hatten Führungskräfte des Unternehmens einen Leitfaden zum systematischen Mobbing leistungsschwächerer MitarbeiterInnen formuliert. Natürlich distanzierte sich die Post sofort von dem internen Papier: Ein bedauerlicher Einzelfall, der schon lange aufgeklärt sei.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch ein ganz anderes Bild: Mobbing kommt in vielen Berufsgruppen und auf allen Bereichsebenen in einem nicht zu unterschätzendem Ausmaß vor. Soziale Berufgruppen sind dabei am meisten betroffen…

Typisch Ehrenamt? Oder: Brauchen Hauptamtliche auch Anerkennung?

| Filed under Anerkennungskultur

Anerkennung ist eine Gesamtaufgabe Sozialer Organisationen

In der (notwendigen) Diskussion um die Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeit geht (in meinen Augen) eine Sache oft verloren: die Perspektive auf die hauptamtlich Beschäftigten. Wenn ehrenamtliche (unentgeltliche) Tätigkeiten besonderer Formen der Anerkennung bedürfen, bedeutet das im Umkehrschluß, dass diese besonderen Anerkennungsformen in hauptamtlichen (finanziell entlohnten) Beschäftigungsverhältnissen unwichtig sind?

Teil 2: Familienhilfe zwischen pädagogischer Professionalität und Hilfe-Industrie

| Filed under Aktuelles Zukunft Sozialer Arbeit

Zwischen Professionalität und Hilfeindustrie

Öl ins Feuer um die Diskussion der Familienhilfe goss der Berliner Tagesspiegel durch eine Artikel-Serie vom 22. und 23. August10, in der die gegenwärtigen kostenintensiven Strukturen der „Familienhilfe-Industrie“ scharf angegangen und Zweifel an den Konzepten und der Rechtschaffenheit (Stichwort: „Korruption“) der freien Träger in den HZE genährt wurden.

Zwei Tage später stellte der Hamburger Sozialsenator Scheele in einer Pressekonferenz…

Aufstehen – widersprechen – einmischen: der Film zur Tagung

| Filed under Sozialpädagogik Sozialarbeit Veranstaltungen Zukunft Sozialer Arbeit

einmischen_der_Film

Zur Tagung “Aufstehen – widersprechen – einmischen” kamen am 17. und 18. Juni 2011 in Berlin fast 150 Beschäftigte der Sozialen Arbeit zusammen. Gemeinsam wurde diskutiert, wie sich die aktuellen Bedingungen Sozialer Arbeit (wie Deprofessionalisierung, Prekarisierung oder Vermarktlichung), die für viele Beschäftigte nur noch schwer auszuhalten sind, verändern lassen. Hier der Film zur Tagung:

Berliner Arbeitstagung Kritische Soziale Arbeit 2011: Die Resolution ist online!

| Filed under Anerkennungskultur Veranstaltungen Zukunft Sozialer Arbeit

einmischen

Angesichts massiver problematischer Entwicklungen im Feld der Sozialen Arbeit fand – wie berichtet- im Juni in Berlin die Tagung kritischer Sozialer Arbeit unter dem Motto “Aufstehen, Widersprechen, Einmischen!” statt.

Die Resolution, die gemeinsam von den TeilnehmerInnen erarbeitet wurde, ist nun fertig und wurde heute veröffentlicht!

Die fertige Resolution könnt ihr hier einsehen:

Diakonie goes Facebook: Mit Social Media für soziale Berufe begeistern

| Filed under Praxis Social Media

Diakonie: Social People auf Facebook

Mit Social Media für soziale Berufe begeistern: Der Diakonie Bundesverband startet ein neues Social-Media-Projekt, um das Interesse junger Menschen an sozialen Berufen zu wecken und über mögliche Berufsfelder zu informieren. Maja Schäfer, Referentin für Jugendkommunikation Online, stellt das Projekt heute auf anerkennung-sozial.de vor:

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