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Gemeinwesenarbeit 2.0: Wie kann Soziale Arbeit zivilgesellschaftlich werden?

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Wie positioniert sich die Soziale Arbeit zur Zivilgesellschaft?

Hat die Soziale Arbeit ihren Draht zur Zivilgesellschaft verloren? Die Gemeinwesenarbeit, als dritte Handlungsform sozialpädagogischer Arbeit, führt hierzulande spätestens seit den 90er Jahren ein eher unscheinbares Leben in sozialen Berufsfeldern. Um sich in einem immer komplexer werdenden Gesellschaftssystem zu emanzipieren und den Anschluss an die Zivilgesellschaft zurückzugewinnen braucht die sozialraumorientierte Soziale Arbeit neue Handlungswege. Intermediäre Instanzen und Ko-Produktion tragen hier wichtige Lösungsansätze bei…

Anerkennung von Ehrenamt und Sozialer Arbeit in den Medien – Ein statistischer Vergleich

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Anerkennung_und_Ehrenamt_in_den_Medien_Auswertung_2013

Berichte in Medien eignen sich gut, um Anerkennung zu geben. Wer selber schon einmal öffentlich – z.B. in der Zeitung – lobend erwähnt wurde, kann das bestimmt bestätigen.
In diesem Beitrag beschäftigt mich die Frage, welchen Einfluss Medien auf die Anerkennungskultur im Ehrenamt und im Hauptamt Sozialer Arbeit haben. Dazu habe ich drei Statistiken erstellt: Wie oft wird in den Medien über die Anerkennung im Ehrenamt und in der (hauptamtlichen) Sozialen Arbeit berichtet? Über welche Anerkennungsform wird berichtet?

Intuition – der innere Kompass

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Intuition - ein wichtiger Wegweiser

Wer (wie ich) gerne Krimis sieht, wird einem Phänomen oft begegnen: der sprichwörtlichen „Spürnase“. Da sitzt der Kommissar im Verhörraum, streicht mit der Hand über seinen Dreitagebart, kneift die Augen zusammen und legt seine Stirn in Falten. „Irgendetwas stimmt doch mit dem Typen nicht!“, schießt es ihm durch den Kopf, während er den harmlos wirkenden Verdächtigen beobachtet. Obwohl er nicht genau weiß warum, beschleicht den Kommissar das Gefühl, dass der Mann Dreck am Stecken hat.

Aber: „Wie kommt der Kommissar eigentlich zu seiner Vermutung?“, frage ich mich…

Müssen Sozialarbeiter bescheiden sein?

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Müssen Sozialarbeiter bescheiden sein?

Müssen Sozialarbeiter bescheiden leben und verzichten können? Diese Frage stelle ich mir, seitdem ich den Aufsatz “Zwischen Sammelbüchse und PC? Dienstleistungsmanagement in sozial-karitativen Organisationen” vom ehemaligen Wiesbadener Caritasdirektor Paul Zöller gelesen habe. Und obwohl der Aufsatz aus den 90ern ist und ich das Buch vor der Vereinsamung auf dem Wühltisch gerettet habe, finde ich die Fragestellung aktueller denn je…

Anerkennung von (sozialer) Arbeit: Bewundern oder würdigen?

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Bewundern oder würdigen?

In der Arbeitswelt wird Anerkennung zumeist auf zwei Weisen gezeigt: als Bewunderung, die dem Prestige ähnlich ist oder als Würdigung, die der Dankbarkeit ähnlich ist. Der aufstrebende Projektleiter, der durch seine Tatkräftigkeit und seine Erfolge glänzt, wird eher Bewunderung ernten. Die langjährige, treue Mitarbeiterin, die das dreißigste Dienstjubiläum erreicht, dagegen Würdigung. Arbeitswissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewunderung in der Erwerbsarbeit zukünftig einen immer höheren Stellenwert einnehmen, Würdigung dagegen an Wert verlieren wird. Was bedeutet das für die Erwerbsarbeit, insbesondere für die Soziale Arbeit?

Mobbing – nicht nur bei der Post. Soziale Berufe sind Spitzenreiter.

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Mobbing - auch in sozialen Berufen ein Thema

Mit einem internen Mobbing-Papier machte die Deutsche Post AG gestern Schlagzeilen. Wie „Stern“ und „Spiegel Online“ berichteten, hatten Führungskräfte des Unternehmens einen Leitfaden zum systematischen Mobbing leistungsschwächerer MitarbeiterInnen formuliert. Natürlich distanzierte sich die Post sofort von dem internen Papier: Ein bedauerlicher Einzelfall, der schon lange aufgeklärt sei.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch ein ganz anderes Bild: Mobbing kommt in vielen Berufsgruppen und auf allen Bereichsebenen in einem nicht zu unterschätzendem Ausmaß vor. Soziale Berufgruppen sind dabei am meisten betroffen…

Typisch Ehrenamt? Oder: Brauchen Hauptamtliche auch Anerkennung?

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Anerkennung ist eine Gesamtaufgabe Sozialer Organisationen

In der (notwendigen) Diskussion um die Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeit geht (in meinen Augen) eine Sache oft verloren: die Perspektive auf die hauptamtlich Beschäftigten. Wenn ehrenamtliche (unentgeltliche) Tätigkeiten besonderer Formen der Anerkennung bedürfen, bedeutet das im Umkehrschluß, dass diese besonderen Anerkennungsformen in hauptamtlichen (finanziell entlohnten) Beschäftigungsverhältnissen unwichtig sind?

Teil 4: Familienhilfe zwischen Neuausrichtung und Sparpolitik

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Sparpolitik in der Familienhilfe?

Die konzeptionelle Neuausrichtung der Familienhilfe ist, fachlich und methodisch gesehen, ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei geht es jedoch nicht allein eine Veränderung der Methodik, sondern ebenso um eine weitergehende Veränderung der Perspektive und des Rollenverständnisses der Sozialarbeitenden und ihrer Organisationen sowie des Verhältnisses zwischen öffentlichen und freien Trägern…

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