anerkennung-sozial.de

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Anerkennung von (sozialer) Arbeit: Bewundern oder würdigen?

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Bewundern oder würdigen?

In der Arbeitswelt wird Anerkennung zumeist auf zwei Weisen gezeigt: als Bewunderung, die dem Prestige ähnlich ist oder als Würdigung, die der Dankbarkeit ähnlich ist. Der aufstrebende Projektleiter, der durch seine Tatkräftigkeit und seine Erfolge glänzt, wird eher Bewunderung ernten. Die langjährige, treue Mitarbeiterin, die das dreißigste Dienstjubiläum erreicht, dagegen Würdigung. Arbeitswissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewunderung in der Erwerbsarbeit zukünftig einen immer höheren Stellenwert einnehmen, Würdigung dagegen an Wert verlieren wird. Was bedeutet das für die Erwerbsarbeit, insbesondere für die Soziale Arbeit?

Wettbewerb “Wege ins Netz 2011″: anerkennung-sozial ist nominiert!

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Wege ins Netz 2011

anerkennung-sozial.de gehört zu den Nominierten im Wettbewerb “Wege ins Netz” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Meine Seite hat sich für den Sonderpreis “Soziales Netz – aktive Teilhabe an der Gesellschaft und Förderung ihrer Mitgestaltung” qualifiziert…

Gemeinnütziger Journalismus – wie Non-Profit-Themen die Presse (zurück)erobern können

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gemeinnütziger Journalismus

Die Medienlandschaft ist voll von kurzlebigen Nachrichten über Klatsch und Tratsch, über Sex and Drugs oder über Meldungen, bei denen die Unabhängigkeit der Inhalte von Lobbyverbänden fragwürdig erscheint. Der Platz in den etablierten Medien für journalistische Arbeiten, die z.B. aufgrund ihrer Komplexität einen großen zeitlichen Rechercheaufwand benötigen oder deren Inhalte weniger „marktfreundlich“ sind, wird dagegen immer begrenzter. Wie also können gesellschaftlich relevante Inhalte ihren Weg in die Presse (zurück)erobern?

Die Auseinandersetzung mit dem gemeinnützigen Journalismus (oder auch: stiftungsfinanzierten Journalismus) ergab sich mir aus zwei Gründen: zum einen wurde das Thema des gemeinnützigen Journalismus’ im Rahmen der aktuellen Stiftungswoche diskutiert. Zum anderen standen wir (bzw. die Veranstalterinnen) auf der kürzlich stattfindenden Tagung zur kritischen Sozialen Arbeit vor dem Umstand, dass sich trotz diverser Anfragen, kaum eine Redaktion fand, die über die Tagung öffentlich berichten wollte (War überhaupt ein Medienvertreter da? Ich habe gar keinen gesehen.). Soziale Arbeit abseits von aufreißerischen Parolen lohnt sich für die Pressewelt offenbar nicht…

Literatur-Wettbewerb “Barrieren überwinden”

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Anläßlich der Jahreskampgane 2011 der Caritas International “Selbstbestimmte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen” lobt die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie einen Literatur-Wettbewerb aus.

Gesucht werden Kurzgeschichten, Novellen, Essays, Märchen oder Gedichte, die sich mit Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen befassen und der Frage nachgehen, wie Barrieren abgebaut werden können.